Nasensauger für Babys im Test

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Wenn Babys unter Schnupfen leiden, dann können sie häufig schlecht einschlafen. Sie sind nicht in der Lage, ihre Nase richtig auszuschnäuzen, wie es die Erwachsenen bei einer Erkältung tun. Ein einfaches Abwischen der Nase reicht in vielen Fällen nicht aus. In den ersten Lebensjahren ist es wichtig, dass die Nase des Babys frei ist. Hierfür gibt es die unterschiedlichsten Sauger. Aber welcher macht die Nase am besten frei und ist besonders schonend?

Erste Hilfe bei Schnupfen

Wenn ein Baby erkältet ist, dann kommen auch die Eltern kaum zur Ruhe. Eine tropfende Nase nimmt Babys ganz schön mit. Da die kleinen Kranken nicht richtig durchschnäuzen können, setzt sich die Nase mit Nasensekret zu. Dadurch fällt das Schlafen und Essen schwer. Ständig müssen sie ihren Saugfluss beim Fläschchen trinken unterbrechen, um erst einmal Luft zu holen. Das ist für kleine Patienten nicht nur nervig, sondern kann auch richtig gefährlich werden. Eine verstopfte Nase kann bei einem Säugling sogar zu Atempausen führen.

Erkältetes Baby

Damit das Baby gut schlafen kann

Wie funktioniert eine Nasenpumpe?

Um einem Baby bei Schnupfen zu helfen, ist es ratsam, zuerst eine 0,9-prozentige Kochsalzlösung vorsichtig in die Nase zu träufeln. Dadurch wird die Nase von innen befeuchtet und der Schleim kann besser abfließen. Damit das Baby besser Luft bekommt, sollte jetzt ein spezieller Nasensauger für Kinder verwendet werden. Nasensauger gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen: die klassische Gummipumpe, ein elektrischer Sauger oder ein manuelles Mundsauggerät. Aber welcher Sauger ist für Babys am besten? Eine klassische Gummipumpe ist zwar sehr angenehm für das Kind, kann aber nur in den wenigsten Fällen das komplette Sekret entfernen.

Unterschiedliche Modelle

Die klassische Gummipumpe verfügt vorne über einen hygienischen Aufsatz. Im hinteren Bereich befindet sich ein Pumpball, der zusammen gedrückt werden muss. Er erinnert optisch etwas an eine Hupe. Der Aufsatz muss vorsichtig in das Nasenloch des Kindes eingeführt werden. Das andere Nasenloch sollte während des Absaugens sanft zugehalten werden. Nun kann der Pumpball langsam gelockert werden. Der Schleim wird durch den Unterdruck sanft abgesaugt und die Nase ist schnell wieder frei. Das Absaugen sollte natürlich in beiden Nasenlöchern durchgeführt werden. Mit einer breiten Sicherheitstülle wird das zu tiefe Eindringen des Nasensaugers in die Nase des Babys verhindert. Einige Pumpen beinhalten eine Ersatztülle.

Ein manuelles Mundsauggerät funktioniert, wie der Name verrät, durch den Mund eines Elternteils. Der vordere Teil besteht ebenfalls aus einer durchsichtigen Tülle, die in die Nase des Kindes eingeführt wird. Der hintere Teil ist mit einem Schlauch an der Tülle befestigt. Hier befindet sich das Mundstück, mit dem ein Elternteil vorsichtig den Schleim aus der Nase des Kindes saugen kann. Mit dieser schonenden Art und Weise können beide Nasenlöcher behandelt werden. Da der Schlauch sehr lang ist und nur vorsichtig angesaugt wird, muss niemand Angst haben, den Schleim des Kindes in den Mund zu bekommen. Er sammelt sich ganz einfach im Schlauch und kann unter fließendem Wasser leicht abgespült werden.

Wer einen elektrischen Nasensauger kaufen möchte, sollte darauf achten, dass das Gerät relativ leise arbeitet und eine einfache Bedienung gewährleistet. Schließlich soll sich das Kind vor dem lauten Geräusch des Saugers nicht erschrecken. Ein elektrischer Sauger ist laut Nasensauger Test am effektivsten. Er ist leicht zu benutzen und sorgt schnell dafür, dass das Sekret aus der Nase des Kindes entfernt wird. Viele Modelle sind ergonomisch geformt und beinhalten unterschiedliche Aufsätze und Ersatz-Silikonringe.

Welcher Nasensauger ist der Beste

Am einfachsten und effektivsten ist es, wenn die Nase mit Hilfe eines elektrischen Nasensaugers gereinigt wird. Das liegt vor allem an der schnellen Arbeitsweise des Gerätes. Babys halten ihren Kopf nicht gerne still und das schon gar nicht, wenn während des Absaugens ein Nasenloch zugedrückt werden muss. Ein manuelles Gerät lässt sich bei einem unruhigen Kind schlecht fixieren, so dass kaum die volle Saugleistung genutzt werden kann. Durch das elektrische Gerät ist der Saugvorgang schnell erledigt und das Kind bekommt wieder ausreichend Luft. Nach jedem Gebrauch muss aber auch hier der Aufsatz gereinigt und desinfiziert werden. Wird der elektrische Sauger regelmäßig verwendet, dann breitet sich die Infektion nicht weiter aus. Wenn ein Schnupfen nicht behandelt wird, dann könnte es zu einer Mittelohrentzündung kommen. Wenn das Kind von Anfang an das etwas surrende Geräusch des Nasensaugers kennt, dann wird es keine Angst davor haben. Die Anwendung tut den kleinen Patienten nicht weh, sondern kitzelt eher etwas an der Nase.

Warum sollten Sie einen Nasensauger kaufen?

Ohne Ihre Hilfe wird Ihr Baby die Nase nicht frei bekommen. Es ist nicht in der Lage, die Nase richtig auszuschnäuzen, um sich Erleichterung zu verschaffen. Babys haben noch kein starkes Immunsystem. Daher sind sie besonders anfällig für Erkältungen. Eine Erkältung ist für Ihr Baby sehr unangenehm. Es atmet normalerweise durch die Nase und muss sich auf eine Mundatmung einstellen. Vielen Babys fällt das sehr schwer. Durch das Anschwellen der Schleimhäute wird das Luftholen für Babys sehr anstrengend. Vor allem das Trinken und Saugen aus der Flasche oder an der Brust kostet dann sehr viel Kraft. Häufig essen sie sich bei einer Erkältung nicht satt. Sie werden unruhig und weinerlich und halten dadurch ihre Eltern auf Trab. Wenn Sie für Ihr Baby einen Nasensauger kaufen, dann tun Sie sich selbst damit etwas Gutes. Ihr Baby kann wieder besser essen, trinken und schlafen und gönnt Ihnen zwischendurch auch einmal eine Pause.